Für die Zukunft

Willkommen zur Gralstour, lieber Mitmensch, die Du nachfolgend als kostenlosen Kurs findest. Zunächst will ich aber erzählen, warum ich mein bisheriges Leben aufgab, sechs Monate und 22.000 km durch Europa fuhr und in 200 Videostunden die Schatztruhe meines nicht geringen Wissens ausschüttete. 


"Suche die Menschen" war der innere Ruf, der mich Ende 2021 auf die Straße brachte. Zuerst löste ich meine Wohnung in Leipzig auf, ohne genaues Ziel und Plan. Menschen sollte ich suchen, doch wo und welche? In einer kalten Januarnacht 2022 kam dann die erlösende Idee. Die Michaeliten sollte ich suchen, jene Zukunftsgewillten unter uns, die mit einem Sonderauftrag hier sind.

Die Idee zur Gralstour war geboren, die mich auf den unwahrscheinlichsten Pfaden durch Europa führte. An 115 besonderen Orten drehte ich ebensoviele Videos mit tausenden von Wissensperlen (so der Name meines Blogs). Wer glaubte, Thomas Christian würde nur private Abenteuer und seine Auszeit suchen, wurde (wie ich selbst) durch die Art der Inhalte, die Geschwindigkeit und Fülle meiner Beiträge eines Besseren belehrt.

Die Stationen der Gralstour

Von Chartres aus einmal in Fahrt gekommen, floss der Strom der Gedanken und Eingebungen immer machtvoller. Was ich ursprünglich sagen wollte blieb weit zurück hinter dem, was tatsächlich zu sagen war. Ich stand unter Inspiration, das fühlte ich deutlich und jeden Tag mehr.

"Zu viel, zu schnell, nicht zu bewältigen" war eine oft gehörte Reaktion. Doch hier ging es nicht um kundenfreundliche Portionierung, sondern um Aussprechen eines Wissens, zu dessen Träger und Mittler ich offenbar bestimmt war. Der Autor in mir verblasste, und machte dem anderen Platz, "der das Schweigen bricht". Es ging nicht länger um Aufklärung, sondern die drohende Katastrophe abwenden zu helfen. Dafür musste mein Wissen in die Welt, in der Hoffnung, dass es die Michaeliten erreicht und aufweckt.

Welches Wissen trug ich in mir? Welche kaum bekannten Informationen durfte ich nicht länger für mich behalten? Nun, z.B. in welch bedeutsamer Zeit wir leben.

Lange bevor mit dem "great reset" unklare Zukunftsängste geschürt wurden, formulierte Dr. Rudolf Steiner präzise, was in den Jahren bis 2030 auf uns zukommen würde. Frieren wegen Engpässen in der Gasversorgung ist dabei das allerkleinste Problem.

An den Grenzen Europas, so sagte er, würden sich in diesen Jahren Kräfte sammeln, bereit zur Auslöschung von allem, das den Namen kulturvoll und zivilisiert verdient. Kurz: die Menschlichkeit selbst würde in höchster Gefahr sein, vernichtet zu werden. Und sie könne sich nur dann auf Erden halten, wenn Menschen im rechten Geiste zusammenfänden.

Gemeinschaften müssten sich bilden, wo man auf Unterschiede wirklich eingeht, statt nach Systemen zu leben. Das klingt banal, doch auch die "Systemverweigerer" und alternativ Gesinnten denken und empfinden ja letztlich nicht lebendig, sondern in Programmen und Systemen (siehe systemische Aufstellungen, Schulkonzepte etc.).

Die Antwort auf ein falsches "System" ist nicht die Erfindung eines besseren, sondern aus der Starrheit der Konstruktion wieder ins lebendige Spiel des Daseins zu finden. Worte, die nach meiner Erfahrung kaum jemand versteht - und deshalb ging ich auf Gralstour.

Zum einen wollte ich erzählen, was mir zu dieser "christlichen Subkultur" einfällt, wie Bernhard Lievegoed die visionierten neuen Gemeinschaften nannte. Auch über den Erzengel und Zeitgeist Michael wollte ich sprechen, von dem auch in alternativ-aufgeklärten Kreisen kein Sterbenswort zu hören ist.

Doch mir war klar, dass es mit Vorträgen nicht getan war. Meine Reise musste äußerlich und innerlich wie die mythische Heldenreise gestaltet sein. Erst mussten die Seelen der Michaeliten genährt werden, mit all dem, was man insbesondere den Deutschen wohlweislich vorenthalten hatte: mit Märchen, Sagen, Mythen und Epen wie jenes um Parsifal.

Bevor Wissen fruchten konnte, das spürte ich deutlich, mussten zahllose Richtigstellungen vorgenommen werden. Nicht ohne tiefen Grund wurden ja die Drachen zu Dinos umgedeutet. Dadurch wird uns der Zugang zu den alten Tagen verwehrt, wo wir noch mit Drachen lebten.

So viel gab es zu sagen, doch ich tat es Schritt für Schritt, Ort für Ort. Und ich entdeckte viele besondere Orte, die mit der Menschheitsgeschichte in Verbindung stehen. Genauer gesagt wurde ich dorthin geführt, nicht für mich, sondern um sie meinen michaelitischen Geistgeschwistern zu zeigen und vor die Seelenaugen zu führen.

Zu meiner eigenen Überraschung führte die Gralstour nicht nach Russland, sondern schließlich in Gegenden, die offenbar sehr viel mit der Zeitaufgabe zu tun haben: nach Tschechien und Polen führte sie, also in ehemals deutsche Lande, die deutlich fühlbar und zum Nachteil aller vom deutschen Geist abgeschnitten sind.

Das muss sich ändern, zunächst aber in uns selbst durch Brechen des Schweigens und Benennen der Unwahrheiten. Mut erfordert diese Zeit und Wahrheitsliebe, und mit beidem sind die Schüler Michaels besonders begabt. Werden sie erwachen und tätig werden? Ich hoffe es von ganzem Herzen, aus dem meine Beiträge wie Herzblut geflossen sind. Als Gefährten müssen wir uns erkennen und verbinden, und ein erster Schritt dazu könnte sein, mein Gefährte zu sein. 

Am Ende meiner Reise

Das Ende der Reise liegt nun schon 7 Wochen zurück (im Oktober 2022), doch vergangen und passé ist sie damit nicht.

Du kannst sie jederzeit neu beginnen, lieber Mitmensch, und dank moderner Medien in Deinem ureigenen Tempo reisen. Nimm Dir Deine Zeit, doch bleib getreulich an meiner Seite. Über youtube ist dies kaum möglich, weil die Reihenfolge der Etappen kaum abzubilden ist. Dementsprechend sind viele auch gesprungen und verloren so den Anschluß an den Fluß und Aufbau der Gedanken.

Deshalb entschloß ich mich, viele weitere Stunden in die Entwicklung eines Kurses zu investieren. Er führt Dich von Etappe zu Etappe, inklusive Zusammenfassungen der für mich wichtigsten Punkte. So kannst Du Dir die Inhalte erarbeiten, denn dafür sind sie gedacht.

Mögen Zeiten anbrechen, wo Menschen wie selbstverständlich über die Katharer, Atlantis oder die zwei Jesusknaben sprechen wie heute über das, was ihnen die Medien an Gedankenfutter vorsetzen.

In Zuneigung
Dein Thomas Christian Liebl

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